Anne Wünsche (34) hat mal wieder den Vogel abgeschossen und sorgt im Netz für massive Empörung. Um ihrem Ex-Partner Henning Merten (36) eins auszuwischen, buchte die Influencerin kurzerhand großflächige Werbeplakate in dessen Wohnort. Das Pikante daran: Auf den Plakaten ist nicht nur ihr Gesicht zu sehen, sondern auch ein direkter QR-Code, der schnurstracks zu ihren kostenpflichtigen Erotikseiten führt. Während sie selbst die Aktion als genialen Humor feiert und Henning Merten bislang beharrlich schweigt, geht die Community auf die Barrikaden. Der traurige Mittelpunkt der massiven Kritik: Die gemeinsame Tochter Juna, die ebenfalls in dem Dorf lebt.
Große Sorge um den Schulalltag der Tochter
Viele Nutzer im Netz sind schlichtweg fassungslos und stellen sich die berechtigte Frage, ob Anne Wünsche bei dieser Provokation auch nur eine einzige Sekunde an ihr eigenes Kind gedacht hat. In den Kommentarspalten entlädt sich das blanke Unverständnis. „Warum muss man so ein Plakat in den Ort hängen, wo Juna wohnt? Hätte sie überall machen können, aber doch nicht dort“, fasst ein User die allgemeine Stimmung treffend zusammen.
Besonders der Schulalltag und das soziale Umfeld des Mädchens bereiten vielen Fans große Sorge. „Bestimmt lustig, wenn Kinder den QR-Code scannen und vielleicht auch noch Kinder, die Juna kennen. Ich hoffe, sie wird dadurch nicht gemobbt in der Schule“, schreibt ein besorgter Follower. Andere Stimmen zeigen sich derart schockiert, dass sie sogar die Erziehungsfähigkeit der 34-Jährigen massiv infrage stellen. „Mich macht das gerade sehr sprachlos“, schreibt ein Fan und ein weiterer Nutzer geht sogar so weit zu kommentieren: „Kann man dem Gericht nur gratulieren, dass sie Juna zum Papa gegeben haben.“
Teure Provokation mit Graffiti-Ende
Von Einsicht oder mütterlicher Reue fehlt bei Anne Wünsche derweil jede Spur. Auf Instagram brüstete sie sich geradezu mit dem gezielten Angriff auf ihren Ex. „Jetzt dreht die Anne Wünsche wirklich am Rad. Hat sie sich wirklich Plakatflächen gebucht – ja, habe ich, mit meiner Fresse drauf und einem QR-Code“, erklärte sie schmunzelnd in die Handykamera. Ihr eigentliches Ziel sei es schlichtweg gewesen, dass ihr Ex bei jeder Vorbeifahrt ihr Gesicht sehen müsse. Dafür ließ sie sich nicht lumpen und blätterte stolze 2.000 Euro pro Plakatwand hin.
Dass die Flächen laut ihrer eigenen Aussage bereits nach nur einem Tag mit Graffiti besprüht und verunstaltet wurden, stört die Influencerin offenbar herzlich wenig. Sie nimmt die Sachbeschädigung locker und verbucht sie als vollen Erfolg unter ihrem ganz persönlichen Rachefeldzug: „Es ist so bekloppt, dass es lustig ist. Das ist mein Humor – leg dich nicht mit Anne Wünsche an.“ Dass dieser Humor nun auf dem Rücken ihrer eigenen Tochter ausgetragen wird, scheint für die Influencerin zweitrangig zu sein.
