StartReality-TVDschungel-Star Hubert Fella hat eine Thrombose im Kopf

Dschungel-Star Hubert Fella hat eine Thrombose im Kopf

Hubert Fella muss wegen einer Thrombose im Kopf medizinisch behandelt werden. Ehemann Matthias Mangiapane steht ihm in dieser herausfordernden Zeit unterstützend zur Seite.

Wir hatten erst vor wenigen Tagen über den besorgniserregenden Klinikaufenthalt von Hubert Fella berichtet. Zunächst sah alles nach einem glimpflichen Ende und einem harmloseren Auslöser aus, doch nun gibt es ein dramatisches Update. Der 58-jährige Dschungelcamp-Liebling und Ehemann von Matthias Mangiapane hat eine erschütternde Diagnose erhalten, die alles verändert: Er leidet an einer Thrombose im Kopf. Ein absoluter medizinischer Notfall, der unbehandelt lebensbedrohlich enden kann.

Vom Schlüsselloch-Aussetzer zur MRT-Gewissheit

Alles begann mit scheinbar harmlosen, aber extremen Schwindelanfällen. Der Reality-Star offenbarte, dass er zu Hause plötzlich nicht einmal mehr das Schlüsselloch seiner eigenen Haustür finden konnte. Nachdem die behandelnden Ärzte in der bayerischen Rhön-Klinik zunächst von einer simplen Nervenentzündung oder einem eingeklemmten Nerv ausgegangen waren, brachte eine ausführliche MRT-Untersuchung nun die bittere Wahrheit ans Licht. Hubert Fella leidet an einer sogenannten Hirnvenen- oder Sinusvenenthrombose. Bei dieser äußerst seltenen und gefährlichen Erkrankung blockiert ein Blutgerinnsel den Blutabfluss im Gehirn, wodurch der Druck im Schädel lebensgefährlich ansteigen kann.

Todesangst und ein fataler Rückflug aus Australien

Wann genau sich dieses heimtückische Gerinnsel gebildet hat, lässt sich von ärztlicher Seite nur schwer bestimmen, da es sich meist um einen schleichenden Prozess handelt. Dennoch hat der Reality-TV-Star einen dunklen Verdacht. Er erinnert sich an den Januar zurück, als er für die RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im australischen Busch war. Auf dem langen Rückflug habe er plötzlich unheimliche Kopfschmerzen gehabt – ein ganz klassisches Warnsignal für eine Hirnvenenthrombose.

Trotz des massiven Schocks zeigt sich Hubert Fella nun enorm erleichtert, dass die tickende Zeitbombe in seinem Kopf endlich gefunden wurde. Er sei unendlich froh, denn die Situation sei lebensgefährlich. Wäre das Gerinnsel unentdeckt geblieben und aufgeplatzt, hätte das seinen sicheren Tod bedeutet, schildert der 58-Jährige seine anfängliche Todesangst.

Minimalinvasiver Eingriff und liebevoller Beistand

Um die Thrombose im Kopf aufzulösen, setzten die Ärzte auf einen minimalinvasiven Eingriff, der am gestrigen Dienstag, dem 26. Mai, auf dem OP-Plan stand. Dabei versuchen die Spezialisten, schonend über die Leiste an die betroffenen Gefäße im Gehirn zu gelangen, um die Blockade zu entfernen. Der Patient selbst hoffte im Vorfeld inständig, dass gleich der erste Versuch erfolgreich verläuft und nicht noch weitere, belastende Operationen nötig sein werden.

 

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In dieser schweren Zeit weicht ihm sein Liebster natürlich nicht von der Seite. Am Pfingstsonntag überraschte Matthias Mangiapane seinen Mann am Krankenbett mit einer ordentlichen Portion Trost in Form von Schnitzel und Spargel. Der 42-Jährige zeigte sich im Interview sehr zuversichtlich und ist vor allem unendlich dankbar, dass die Ärzte Hubert Fella so gründlich untersucht und das Schlimmste verhindert haben.