Die romantische Traumhochzeit in Frankreich sollte eigentlich der absolute Höhepunkt für Ralf Schumacher (50) und seinen Partner Étienne Bousquet-Cassagne (36) sein. Vergangenen Samstag gaben sich die beiden im Rathaus von Saint-Tropez das Jawort und feierten anschließend auf einem privaten Anwesen ein rauschendes Fest. Doch statt die Flitterwochen ungestört zu genießen, sieht sich der ehemalige Formel-1-Pilot nun gezwungen, öffentlich gegen falsche Berichterstattung vorzugehen. Im Zentrum des Ärgers steht ein Zeitungsbericht über angebliche Gagen für die begleitende Fernseh-Dokumentation.
Romantische Feier mit prominenten Gästen
Die Rahmenbedingungen der Hochzeit waren absolut filmreif. Rund 110 geladene Gäste feierten gemeinsam mit dem frisch vermählten Paar an der Côte d’Azur. Eine ganz besondere Rolle nahm dabei Ralfs Sohn David ein, der aus der früheren Ehe mit Cora Schumacher (49) stammt: Er fungierte als Trauzeuge seines Vaters. Unter den illustren Gästen befanden sich auch die bekannten TV-Gesichter Carmen (61) und Robert Geiss (62), die diesen besonderen Tag mit dem Paar verbrachten.
Begleitet wurden die intensiven Hochzeitsvorbereitungen und das emotionale Jawort von einem Kamerateam des Pay-TV-Senders Sky. Die daraus entstandene vierteilige Dokuserie trägt den Titel „Ralf & Étienne: Wir sagen Ja“. Die Serie läuft bereits seit dem 21. Mai jeweils donnerstags auf Sky und dem Streamingdienst Wow, wobei die große Hochzeitsfolge am 6. Juni ausgestrahlt wird.
Harte Kritik an Zeitungsbericht
Die mediale Berichterstattung über diese TV-Produktion brachte das Fass für Ralf Schumacher nun zum Überlaufen. Die Bild-Zeitung hatte in einem Artikel behauptet, das Paar habe für die Dokumentation eine Summe von rund 100.000 Euro erhalten. Eine Zahl, die der 50-Jährige vehement als Fake-News zurückweist.
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Auf der Plattform Instagram machte er seinem großen Ärger Luft und teilte einen Screenshot des besagten Artikels. Dabei wandte er sich in deutlichen Worten direkt an die Chefredaktionsvorsitzende der Bild-Gruppe, Marion Horn: „Die Bild und Sie, Frau Horn, sollten sich einfach nur für Ihre Mitarbeiter schämen.“ Weiter kritisierte er die Vorgehensweise des Boulevardblatts scharf: „Unseren speziellen Tag mit Behauptungen und Lügen zu diskreditieren, ist selbst für Ihr Unternehmen neu.“ Auch die verantwortliche Autorin des Berichts, Tanja May, wurde namentlich erwähnt und mit sarkastischen Worten bedacht: „Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer tollen Mitarbeiterin (Tanja May), die alles schreibt, was ihr einfällt.“
Starker Rückhalt aus der Community
In dieser Auseinandersetzung kann sich Ralf Schumacher auf die volle Unterstützung der treuen Fans verlassen. Die Kommentarspalte unter seinem emotionalen Beitrag füllte sich rasch mit aufmunternden Worten. Die Reaktionen der Follower reichten von „Stark, Ralf, sehr stark“ über „Lasst euch von diesem Blatt nicht ärgern, Ralf!“ bis hin zu tröstenden Ratschlägen wie: „Nicht ärgern, die schönen Erinnerungen überwiegen; alles Liebe zur Hochzeit.“ Es zeigt sich einmal mehr, dass die Fan-Gemeinde in schwierigen medialen Zeiten fest hinter dem Ex-Rennfahrer steht.
