Der erbitterte Zoff im Ochsenknecht-Universum erreicht einen neuen, äußerst unschönen Höhepunkt. Wer dachte, die Fronten zwischen Yeliz Koc und ihrer Ex-Schwiegermama in spe, Natascha Ochsenknecht, seien bereits maximal verhärtet, wurde nun eindrucksvoll eines Besseren belehrt. Nachdem Natascha sich zuletzt öffentlich zur Vater-Tochter-Beziehung ihres Sohnes Jimi Blue und der kleinen Snow geäußert hatte, platzte der Reality-TV-Bekanntheit auf Instagram endgültig der Kragen. Die darauffolgende Abrechnung fiel nicht nur ausführlich, sondern vor allem verbal extrem deftig aus.
„Die alte Hexe braucht mal wieder Aufmerksamkeit“
Gleich zu Beginn ihrer Instagram-Storys machte Yeliz Koc absolut keinen Hehl daraus, was sie von den jüngsten Aussagen der Ochsenknecht-Mama hält. Die 32-Jährige warf Natascha vor, sich grundlos in Angelegenheiten einzumischen, die sie schlichtweg nichts angehen würden. „Die alte Hexe Natascha braucht mal wieder Aufmerksamkeit“, wütete die Influencerin direkt in die Kamera. Sie warf der 61-Jährigen vor, „so viel Scheiße“, „Bullshit und Lügen“ zu verbreiten.
Besonders die persönliche Abneigung kam in dem Wutausbruch deutlich zum Vorschein. Yeliz Koc fand drastische Bezeichnungen für die Mutter ihres Ex-Partners: „Diese vergammelte Rosine regt mich so auf. Das ist einfach so ein richtiges Schwiegermonster. Eine Hexe. Ich kann diesen Menschen einfach nicht ab.“ Ein Rundumschlag, der wenig Raum für eine baldige Versöhnung lässt.
Die bittere Wahrheit über Jimi Blues Anrufe
Der eigentliche Auslöser für den Wutausbruch war Nataschas Behauptung, Jimi Blue habe regelmäßigen Kontakt zu seiner vierjährigen Tochter Snow. Eine Darstellung, die Yeliz Koc vehement bestreitet. Regelmäßiger Kontakt bedeute für sie tägliche Anrufe oder zumindest alle paar Tage eine Nachricht, um sich nach dem Wohlbefinden des Kindes zu erkundigen. Bei Jimi Blue sehe die Realität laut ihrer Aussage jedoch völlig anders aus: „Der ruft dann einmal in zwölf Wochen an. So, als wenn nie was gewesen wäre.“ Zudem würde er oft weitere Anrufe ankündigen, die dann aber wochenlang ausblieben.
Bislang habe sie dieses Verhalten für ihre Tochter ertragen. „Ich bin immer rangegangen. Wirklich immer. Und ich hab dann auch so getan, als wenn nichts wäre“, erklärte Yeliz Koc. Vor wenigen Tagen habe es dann jedoch einen Wendepunkt gegeben: Als Jimi erneut anrief, verweigerte sie erstmals den Rückruf. „Ich mach das nicht mehr. Ich mache es einfach nicht mehr. Ich hab auch keinen Bock mehr, ans Telefon zu gehen. Dann bin ich halt die Böse, von mir aus“, stellte sie sichtlich erschöpft von der Situation klar.
Klare Ansage und mögliche Konsequenzen vor Gericht
Neben der harten Kritik an Natascha nahm Yeliz Koc auch Jimi Blue in die Pflicht. An seiner Stelle hätte sie ihrer eigenen Mutter längst eine klare Ansage gemacht: „Mama, es reicht. Jetzt misch dich nicht ein. Ich bin erwachsen genug. Hör auf, öffentlich so eine Scheiße zu reden.“
Dass Natascha in ihren Podcasts und Storys immer wieder gegen sie austeile und zuletzt sogar betonte, dass auch Großeltern Rechte hätten, bringt das Fass für die 32-Jährige nun offenbar zum Überlaufen. Vor möglichen juristischen Schritten der prominenten Familie zeigt sich der Reality-Star jedenfalls völlig unbeeindruckt. Mit einem kühlen „Dann klären wir das eben alles vor Gericht. Ist mir auch egal“, beendete Yeliz Koc ihre Schimpftirade. Das letzte Wort in dieser familiären Schlammschlacht dürfte damit noch lange nicht gesprochen sein.
